Warum Hände und Füße so schnell austrocknen
An den Handinnenflächen und Fußsohlen hat die Haut keine Talgdrüsen, an den Handrücken nur wenige. Sie bildet dort also kaum eigenes Fett. Gleichzeitig bekommen gerade die Hände viel ab: häufiges Waschen, Desinfektionsmittel, Spülwasser, Kälte und trockene Heizungsluft. Die Füße tragen dagegen den ganzen Tag dein Gewicht, an den Fersen wird die Haut dick, hart und trocken.
Rindertalg für Hände: reichhaltig und ergiebig
Ein wasserfreier Balm passt gut zu beanspruchter Haut. Er besteht nur aus Fetten, die sich wie ein dünner Film über die Haut legen. Das schützt sie vor dem Austrocknen und macht raue Stellen wieder geschmeidig. Weil kein Wasser enthalten ist, ist er sehr ergiebig: Eine erbsengroße Menge reicht für beide Hände.
Unsere Rindertalg Creme besteht aus Rindertalg vom Weiderind und Jojobaöl, bei den Duftsorten kommt ein natürlicher Duftstoff dazu. Konservierungsstoffe und Emulgatoren braucht sie nicht.
Der Trick mit Handschuhen und Socken
Am meisten Zeit zum Einziehen hat die Creme über Nacht. Trag vor dem Schlafengehen eine etwas dickere Schicht auf Hände oder Füße auf und zieh dünne Baumwollhandschuhe oder Baumwollsocken darüber. So bleibt der Balm auf der Haut, und am Morgen fühlt sie sich spürbar weicher an.
Ellenbogen, Knie und Lippen
Auch Ellenbogen und Knie werden durch Reibung und Aufstützen schnell rau. Massiere eine kleine Menge nach dem Duschen ein. Für die Lippen empfehlen wir die Sorte Natural ohne Duftstoff.
Gut zu wissen: Tiefe, blutende oder entzündete Risse solltest du ärztlich anschauen lassen. Hast du Diabetes, lass deine Füße regelmäßig ärztlich oder podologisch kontrollieren und sprich die Pflege dort ab.
Alle Sorten findest du in unserer Rindertalg Creme Kollektion.